De Beers hat im vierten Quartal des Vorjahres nach eigenen Angaben eine robuste operative Leistung erzielt, allerdings „bei deutlich reduzierten Fördermengen“. Die Rohdiamantenproduktion sank im Schlussquartal um 35 Prozent auf 3,8 Millionen Karat. Hauptursache waren demnach planmäßige Wartungsstillstände in den Schlüsselminen Jwaneng und Orapa in Botswana.
Botswana: Fokus auf Kostenmanagement
In Botswana selbst brach die Produktion infolgedessen um 56 Prozent auf 1,9 Millionen Karat ein. Die Jwaneng-Mine war das gesamte Quartal über außer Betrieb, nachdem die Anlagen im Vorfeld gezielt ausgelastet worden waren. In Orapa fand im Oktober ein turnusmäßiger Shutdown statt. De Beers betont, weiterhin konsequent auf Kostenmanagement zu setzen und die Balance zwischen optimalem Durchsatz und notwendigen Wartungsphasen zu wahren.
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Bildquelle: DeBeers