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	<title>Organisationen und Verbände Archive - Diamantwissen</title>
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	<description>Kompass für Verbraucher</description>
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	<title>Organisationen und Verbände Archive - Diamantwissen</title>
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		<title>Insight Luxury: Synthetische Diamanten: Eine Klarstellung und ein Appell der deutschen Schmuck- und Uhrenverbände</title>
		<link>https://diamant-wissen.de/2025/05/02/insight-luxury-synthetische-diamanten-eine-klarstellung-und-ein-appell-der-deutschen-schmuck-und-uhrenverbaende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diamantwissen Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 11:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organisationen und Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Synthetische Diamanten haben rasant den Schmuck- und Uhrenmarkt erobert. Seitdem sind sie aber auch zum Zankapfel geworden, zum Anlass für Verwirrung, negatives Marketing und viel Frust. Nun hat der Bundesverband Schmuck + Uhren (BVSU) ein Schreiben veröffentlicht. Es ist ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Synthetische Diamanten haben rasant den Schmuck- und Uhrenmarkt erobert. Seitdem sind sie aber auch zum Zankapfel geworden, zum Anlass für Verwirrung, negatives Marketing und viel Frust. Nun hat der Bundesverband Schmuck + Uhren (BVSU) ein Schreiben veröffentlicht. Es ist ein Appell an die Industrie und an Händler, der gleichzeitig Regeln bekräftigt und Klarheit schafft.</p>



<p>Grundsätzlich ist es erst einmal spannend, wenn ein neues Schmuckmaterial auf den Markt kommt. Der synthetische Diamant hat den Kunden und seinen Verkäufern viele neue Möglichkeiten eröffnet. Mit bloßem Auge unterscheidet er sich nicht von einem natürlichen Diamanten. Aufgrund der enormen Fortschritte bei der Herstellung ist der synthetische Diamant unfassbar günstig geworden – tatsächlich kostet er inzwischen nur einen Bruchteil eines natürlichen Diamanten.</p>



<p>Für Menschen, die sich bisher niemals einen Diamanten leisten konnten, ist das eine gute Nachricht und bringt neue Kunden zu Herstellern oder Goldschmieden, die sich entschieden haben, mit dem Material zu arbeiten. Aber gerade, weil optisch ohne besondere Geräte kein Unterschied zwischen einem synthetischen und einem natürlichen Unterschied zu erkennen ist, öffnet der Newcomer auch Tore und Türen für Betrug – oder zumindest eine Irreführung für die Konsumenten. Der Bundesvermand Schmuck + Uhren macht den Unterschied klar: Diamanten sind natürliche, seltene Edelsteine, die eine einzigartige Symbolik besitzen und deren Wert sich aus ihrer Seltenheit ableitet. Synthetische Diamanten sind industrielle Reproduktionen von Diamanten.</p>



<p>Lesen Sie den vollständigen Beitrag <a href="https://insight-luxury.com/2025/05/02/synthetische-diamanten-eine-klarstellung-und-ein-appell-der-deutschen-schmuck-und-uhrenverbaende/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GZ: Naturdiamanten in den Fokus rücken</title>
		<link>https://diamant-wissen.de/2025/01/10/gz-naturdiamanten-in-den-fokus-ruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diamantwissen Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 06:14:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organisationen und Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gem &#38; Jewellery Export Promotion Council (GJEPC) und De Beers wollen die Rolle des natürlichen Diamanten im indischen Edelstein- und Schmuckhandel vorantreiben. Das gab das GJEPC in einer Pressemitteilung bekannt. Das Projekt soll den Namen INDRA erhalten – die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Gem &amp; Jewellery Export Promotion Council (GJEPC) und De Beers wollen die Rolle des natürlichen Diamanten im indischen Edelstein- und Schmuckhandel vorantreiben. Das gab das GJEPC in einer Pressemitteilung bekannt. Das Projekt soll den Namen INDRA erhalten – die Abkürzung von Indian Natural Diamond Retailer Alliance. Unabhängige Einzelhändler sollen demnach mit Technik und Know-how unterstützt werden.</p>



<p>Das Digitale steht dabei im Vordergrund. Zum Beispiel ist geplant, durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz individuelle Einzelhandelskampagnen zu erstellen. Von mehrsprachigen Marketing-Assets bis hin zu Storytelling und erstklassigen Kundenerlebnissen sowie ausführlichen Schulungen zu Naturdiamantschmuck in den jeweiligen Landessprachen – die indischen Schmuckeinzelhändler werden unterstützt, um den Naturdiamanten bei jedem Kunden, der durch ihre Türen tritt, ins Blickfeld zu rücken</p>



<p>Lesen Sie den vollständigen Beitrag <a href="https://www.gz-online.de/schmuck-detail/GJEPCUndDeBeersWollenNaturdiamantenInDenFokusRuecken.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2025/01/10/gz-naturdiamanten-in-den-fokus-ruecken/">GZ: Naturdiamanten in den Fokus rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Professional Jeweller: Schulung auch in Idar-Oberstein</title>
		<link>https://diamant-wissen.de/2024/08/23/professional-jeweller-schulung-auch-in-idar-oberstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diamantwissen Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 14:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen und Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte Juli gaben der Bundesverband Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien (BVSU), der Handelsverband Juweliere (BVJ), der Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie sowie die Deutsche Gemmologische Gesellschaft e.V. (DGemG) in einer Pressemitteilung bekannt, im Rahmen einer Schulungsroadshow Handel und Industrie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mitte Juli gaben der Bundesverband Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien (BVSU), der Handelsverband Juweliere (BVJ), der Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie sowie die Deutsche Gemmologische Gesellschaft e.V. (DGemG) in einer Pressemitteilung bekannt, im Rahmen einer Schulungsroadshow Handel und Industrie bei der Erkennung von synthetischen Diamanten unterstützen zu wollen, da deren Erkennung die Branche vor Herausforderungen stelle.</p>



<p>Aufgrund einiger Interessensbekundungen aus den Reihen der Verbandsmitglieder wurden nun weitere Schulungstermine bekanntgegeben. So findet von 10-11. September eine zweitägige Schulung im Ausbildungszentrum der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft (DGemG) in Idar-Oberstein statt. Am 7. Oktober 2024 gibt es eine Schulung in Pforzheim und am 27. Oktober 2024 in München. Für das Frühjahr 2025 sind Schulungen in Hamburg und Berlin geplant.&nbsp;</p>



<p>Lesen Sie den vollständigen Beitrag <strong><a href="https://de.professionaljeweller.com/daily-news/schulung-synthetische-diamanten-erkennen-neue-termine-fur-2024-in-pforzheim-und-munchen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2024/08/23/professional-jeweller-schulung-auch-in-idar-oberstein/">Professional Jeweller: Schulung auch in Idar-Oberstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Schulungs-Termine in München, Pforzheim und Idar-Oberstein: &#8222;Synthetische Diamanten erkennen&#8220;</title>
		<link>https://diamant-wissen.de/2024/08/19/neue-schulungs-termine-in-pforzheim-und-muenchen-synthetische-diamanten-erkennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diamantwissen Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 12:42:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organisationen und Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erkennung von synthetischen Diamanten stellt die Branche vor Herausforderungen. Mit unserem vor einigen Wochen angekündigten Schulungsangebot bringen wir Mitarbeiter aus der Branche auf den Stand der Dinge. Aufgrund einiger Interessensbekundungen aus unserer Mitgliedschaft werden wir am 10.-11. September 2024 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Erkennung von synthetischen Diamanten stellt die Branche vor Herausforderungen. Mit unserem vor einigen Wochen angekündigten Schulungsangebot bringen wir Mitarbeiter aus der Branche auf den Stand der Dinge. Aufgrund einiger Interessensbekundungen aus unserer Mitgliedschaft werden wir am 10.-11. September 2024 einen Termin in Idar-Oberstein und am 7. Oktober 2024 einen Termin in Pforzheim anbieten. Ein weiterer Termin wird am 29. Oktober 2024 im Rahmen der Gemworld auf dem Gelände der Messe München stattfinden.</p>



<p>Die Schulung „Synthetische Diamanten erkennen“ vermittelt die notwendigen theoretischen Grundlagen und den Umgang mit verschiedenen Geräten zur Identifizierung von synthetischen Diamanten. Anhand von Diamanten und synthetischen Diamanten können die Teilnehmer selbst testen, üben und lernen – mit aktuellen, verschiedenen, gängigen Prüfgeräten. Referent ist Dr. Tom Stephan, Geschäftsführer der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft e.V. und Leiter des Ausbildungszentrums der DGemG.</p>



<p>Lesen Sie den vollständigen Beitrag <a href="https://bv-schmuck-uhren.de/schulung-synthetische-diamanten-erkennen-neue-termine-in-pforzheim-und-muenchen/)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2024/08/19/neue-schulungs-termine-in-pforzheim-und-muenchen-synthetische-diamanten-erkennen/">Neue Schulungs-Termine in München, Pforzheim und Idar-Oberstein: &#8222;Synthetische Diamanten erkennen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Synthetische Diamanten erkennen: Gemeinsame Schulungs-Roadshow der Verbände</title>
		<link>https://diamant-wissen.de/2024/07/15/gemeinsame-schulungs-roadshow-der-verbaende-synthetische-diamanten-erkennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diamantwissen Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 10:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organisationen und Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PRESSEMITTEILUNG Köln/Pforzheim/Idar-Oberstein, 15.07.2024 Die Erkennung von synthetischen Diamanten stellt Handel und Industrie der Schmuck- und Uhrenbranche vor Herausforderungen. Mit einem gemeinsamen Schulungsangebot wollen der Bundesverband Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien (BVSU), der Handelsverband Juweliere (BVJ), der Bundesverband der Edelstein- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2024/07/15/gemeinsame-schulungs-roadshow-der-verbaende-synthetische-diamanten-erkennen/">Synthetische Diamanten erkennen: Gemeinsame Schulungs-Roadshow der Verbände</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>PRESSEMITTEILUNG</strong></h2>



<p>Köln/Pforzheim/Idar-Oberstein, 15.07.2024</p>



<p>Die Erkennung von synthetischen Diamanten stellt Handel und Industrie der Schmuck- und Uhrenbranche vor Herausforderungen. Mit einem gemeinsamen Schulungsangebot wollen der Bundesverband Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien (BVSU), der Handelsverband Juweliere (BVJ), der Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie sowie die Deutsche Gemmologische Gesellschaft e.V. (DGemG) hierbei unterstützen. Die erste Fachschulung findet am 18. September in Düsseldorf statt, weitere Termine an anderen Standorten werden folgen. Referent ist Dr. Tom Stephan, Geschäftsführer der DGemG und Leiter des Ausbildungszentrums. Zielgruppe sind Juweliere, Fachhändler, Fachverkäufer sowie Mitarbeiter aus Industrie, Handwerk und Großhandel.</p>



<p>Sowohl Fachwissen als auch technisches Gerät sind für eine Identifizierung von Diamanten und synthetischen Diamanten erforderlich. Deshalb soll das neuartige Schulungsangebot in Form einer „Roadshow“ sowohl die notwendigen theoretischen Grundlagen als auch den Umgang mit verschiedenen Geräten zur Identifizierung von synthetischen Diamanten vermitteln. Im theoretischen Teil wird in die Grundlagen von Diamanten eingeführt und die Herstellungsmethoden synthetischer Diamanten werden vertieft. Im Detail werden die Unterscheidungsmöglichkeiten dargelegt und die Verhaltensregeln der Branche bei der Nomenklatur erörtert. Im praktischen Teil wird die Bedienung von Testgeräten verschiedener Anbieter erlernt und deren Unterschiede dargestellt. Jeder Teilnehmer soll die Analyse von synthetischen Diamanten und Diamanten natürlichen Ursprungs selbst durchführen und die Bedienung unterschiedlicher Analysegeräte erlernen.&nbsp;</p>



<p>Die Teilnahme an dem sechsstündigen Seminar steht Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern offen, Mitglieder profitieren von ermäßigten Teilnehmergebühren (99,- EUR zzgl. MWSt., Nicht-Mitglieder 149,- zzgl. MWSt.). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Termine und Orte der Schulungs-Roadshow werden in Kürze veröffentlicht. Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einer Urkunde dokumentiert.</p>



<p>Die Verbände verstehen die Schulungs-Roadshow „Synthetische Diamanten erkennen“ als Teil ihrer gestarteten Aufklärungskampagne. Bereits im Frühjahr wurde das Internetangebot&nbsp;<a href="http://www.diamant-wissen.de/">www.diamant-wissen.de</a>&nbsp;veröffentlicht, um über Mythen und Fakten zu Diamanten und synthetischen Diamanten zu informieren. Weitere gemeinsame Maßnahmen zur Aufklärung, Aus- und Weiterbildung sind geplant.</p>



<p>Anmeldung und weitere Informationen unter&nbsp;<a href="https://www.diamant-wissen.de/seminare" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.diamant-wissen.de/seminare</a></p>



<p>Termin:</p>



<p><strong>Schulung „Synthetische Diamanten erkennen“</strong></p>



<p>Düsseldorf, 18.September 2024, Weiterbildungs- und Tagungszentrum des Handelsverbandes Nordrhein-Westfalen – Rheinland</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2024/07/15/gemeinsame-schulungs-roadshow-der-verbaende-synthetische-diamanten-erkennen/">Synthetische Diamanten erkennen: Gemeinsame Schulungs-Roadshow der Verbände</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BVJ: Rechtssichere Werbung für synthetische Diamanten</title>
		<link>https://diamant-wissen.de/2024/05/02/bvj-rechtssichere-werbung-fuer-synthetische-diamanten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diamantwissen Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2024 05:14:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organisationen und Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BVJ weist in seinem aktuellen Mitgliederrundschreiben BVJ Chef-Info auf mögliche Rechtsrisiken für Einzelhändler beim Bewerben von synthetischen Diamanten hin – wenn Formulierungen von Lieferanten bedenkenlos übernommen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2024/05/02/bvj-rechtssichere-werbung-fuer-synthetische-diamanten/">BVJ: Rechtssichere Werbung für synthetische Diamanten</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Handelsverband Juweliere (BVJ) weist seine Mitglieder darauf hin, dass eine rechtssichere Werbung für synthetische Diamanten bzw. für Schmuck mit synthetischen Diamanten nur bei Verwendung der international und national anerkannten Nomenklatur möglich ist. Die von einigen Vorlieferanten verwendeten Bezeichnungen und Begrifflichkeiten bergen bei Verwendung in der Kundenkommunikation durch den Handel nach Verbandseinschätzung zum Teil erhebliche Rechtsrisiken. Eine möglicherweise unabsichtlich missverständliche oder irreführende Werbung oder sogar bewusst täuschende Verbraucherinformation gelte es durch kritische Vorprüfung von lieferantenseitiger Wortwahl zu vermeiden. Die vorbehaltlose Übernahme von lieferantenseitigen Produktbeschreibungen könnte laut BVJ-Einschätzung für den Einzelhandel Rechtsfolgen wettbewerbsrechtlicher oder sogar strafrechtlicher Art provozieren. In jüngster Vergangenheit hatten Mitglieder dem BVJ vermehrt über Marketing- und Werbebotschaften von Anbietern synthetischer Diamanten oder von Schmuck mit synthetischen Diamanten berichtet, die nicht den anerkannten Formulierungen entsprechen. Im deutschsprachigen Raum sind bekanntlich „synthetische Diamanten“ auch zwingend als solche zu bezeichnen, im englischen ist zusätzlich die Bezeichnung „laboratory-grown“ oder „laboratory-created“ zulässig. Als Leitlinien gelten für die Branche insbesondere die Nomenklaturen und Standards von Weltschmuckverband CIBJO, dem Natural Diamond Council (NDC), der ISO 18323 (consumer confidence in the diamond industry) oder der Vereinigung der Bundesverbände. Sollten Fragen bezüglich der Nomenklatur in der Kommunikation/Werbung für synthetische Diamanten bestehen, können sich Mitglieder im Einzelhandelsverband an den BVJ wenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2024/05/02/bvj-rechtssichere-werbung-fuer-synthetische-diamanten/">BVJ: Rechtssichere Werbung für synthetische Diamanten</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DGemG: Spezialseminar „natürliche und synthetische Diamanten“</title>
		<link>https://diamant-wissen.de/2024/02/26/dgemg-spezialseminar-natuerliche-und-synthetische-diamanten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diamantwissen Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 07:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organisationen und Verbände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diamant-wissen.de/?p=537</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gemmologische Gesellschaft e.V. (DGemG) bietet zweitägige Intensivseminare in Idar-Oberstein an, die neben theoretischen Aspekten auch die praktische Untersuchung natürlicher und synthetischer Diamanten mit Hilfe routinemäßig einsetzbarer Geräte beinhaltet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2024/02/26/dgemg-spezialseminar-natuerliche-und-synthetische-diamanten/">DGemG: Spezialseminar „natürliche und synthetische Diamanten“</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Unterscheidung natürlicher und synthetischer Diamanten ist einer der Themenschwerpunkte nicht nur des vierwöchigen Bildungsprogramms „Diamantenkunde“ in Idar-Oberstein. Speziell zu dieser Thematik bietet die Deutsche Gemmologische Gesellschaft e.V. (DGemG) in diesem Jahr drei jeweils zweitägige Intensivseminare an, die neben theoretischen Aspekten auch die praktische Untersuchung natürlicher und synthetischer Diamanten mit Hilfe routinemäßig einsetzbarer Geräte beinhaltet.</p>



<p>Die Intensivseminare behandeln die Nomenklatur und Begrifflichkeiten, aktuelle Trends und Entwicklungen. Neben den Bildungsbedingungen und Gewinnung natürlicher Diamanten werden die Herstellungsverfahren synthetischer Diamanten vorgestellt. Schulungsinhalt sind die Unterscheidungsmöglichkeiten zwischen natürlichen und synthetischen Diamanten wie Kristallmorphologie und Einschlussdiagnostik. Vorgestellt werden die Prüfgeräte zur Unterscheidung natürlicher und synthetischer Diamanten, deren Anwendung sowie Einschränkungen und Fehlerquellen. Ein Exkurs bilden die weiterführenden Methoden in gemmologischen Labor.</p>



<p>Lesen Sie den <a href="https://blog.dgemg.com/de/ausbildung/153-spezialseminar-natuerliche-und-synthetische-diamanten.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vollständigen Beitrag</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2024/02/26/dgemg-spezialseminar-natuerliche-und-synthetische-diamanten/">DGemG: Spezialseminar „natürliche und synthetische Diamanten“</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diamant-Wissen.de gestartet</title>
		<link>https://diamant-wissen.de/2024/02/16/diamant-wissen-de-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diamantwissen Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organisationen und Verbände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diamant-wissen.de/?p=486</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Verbände der Schmuck- und Edelsteinbranche haben zur Inhorgenta 2024 gemeinsam das Portal Diamant-Wissen.de gestartet. Das frei zugängliche Informationsangebot soll sukzessive erweitert und kontinuierlich aktualisiert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2024/02/16/diamant-wissen-de-gestartet/">Diamant-Wissen.de gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>München, 16.02.2024. Die Verbände der Schmuck- und Edelsteinbranche haben zur Inhorgenta 2024 gemeinsam das Portal Diamant-Wissen.de gestartet. Die umfangreiche Faktensammlung über natürliche und synthetische Diamanten soll schrittweise ausgebaut werden. Mit der Veröffentlichung stellen der Bundesverband Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien (BVSU, Pforzheim), der Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie (Idar-Oberstein) und der Handelsverband Juweliere (Köln) leicht verständliche und zuverlässige Verbraucher- und Fachhandelsinformationen rund um Diamanten zur Verfügung. „Es ist unser Ziel, Aufklärungsarbeit in einer Branche zu leisten, die sich derzeit dynamisch entwickelt. Diamant-Wissen.de soll mit validen Informationen Transparenz schaffen und Verunsicherung vermeiden helfen“, unterstreicht Dr. Guido Grohmann, Hauptgeschäftsführer des BVSU.</p>



<p>Das frei zugängliche Informationsangebot soll sukzessive erweitert und kontinuierlich aktualisiert werden. Trotz korrekter und fachlich einwandfreier Darstellung soll zugunsten der allgemeinen Verständlichkeit auf eine zu wissenschaftliche Darstellung weitestmöglich verzichtet werden. Die differenzierte Darstellung der Besonderheiten von Diamanten und synthetischen Diamanten bildet einen Schwerpunkt von Diamant-Wissen.de. „Wir haben insbesondere auf die korrekte Nomenklatur und Abgrenzung von natürlich gewonnenen und künstlich erzeugten, synthetischen Diamanten großen Wert gelegt“, erörtert Jörg Lindemann, Geschäftsführer beim Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie e. V. „Nicht nur innerhalb der Branche, sondern auch für die interessierte Öffentlichkeit sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten noch deutlicher herausgearbeitet werden.“</p>



<p>Eine eindeutige und unmissverständliche Verbraucherinformation hält Joachim Dünkelmann, Geschäftsführer vom Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V. (BVJ) für unerlässlich. „Handel und Industrie tragen eine gemeinsame Verantwortung, ihre Kunden bestmöglich zu informieren“, so Dünkelmann. „Dazu gehört auch, die Unterschiede in Entstehung, Wert, Werterhalt, Seltenheit und Einzigartigkeit zwischen dem natürlichen Mineral und seinem synthetisch erzeugten Pendant zu erklären. Diamanten und Synthetische Diamanten haben beide ihre Berechtigung. Aber der Kunde muss wissen, was er kauft.“ Auch hierzu soll das gemeinsame Portal beitragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2024/02/16/diamant-wissen-de-gestartet/">Diamant-Wissen.de gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eindeutig und fair</title>
		<link>https://diamant-wissen.de/2023/02/15/eindeutig-und-fair/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diamantwissen Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 11:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organisationen und Verbände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diamant-wissen.de/?p=120</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Ausgabe 02/23 der GZ &#8211; Goldschmiedezeitung spricht der Juwelier Stephan Lindner (Geschäftsführer von Juwelier Fridrich in München und Präsident des Handelsverbands Juweliere) und warnt er vor einer werblichen Überhöhung von Synthesen. GZ: Was verärgert Sie als Juwelier besonders, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2023/02/15/eindeutig-und-fair/">Eindeutig und fair</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der Ausgabe 02/23 der GZ &#8211; Goldschmiedezeitung spricht der Juwelier Stephan Lindner (Geschäftsführer von Juwelier Fridrich in München und Präsident des Handelsverbands Juweliere) und warnt er vor einer werblichen Überhöhung von Synthesen.</p>



<p><strong>GZ: Was verärgert Sie als Juwelier besonders, wenn ein Hersteller Synthesen als „Manufakturdiamanten&#8220; bezeichnet?</strong></p>



<p>Stephan Lindner: Es gibt für die Bezeichnung von im Labor erzeugten Diamanten eine Sprachregelung des Weltschmuckverbands CIBJO. Für den deutschen Sprachraum wurde das Wort&nbsp; Synthese als einzig zulässiger Begriff gewählt, die anderen Bezeichnungen im Angelsächsischen wie „Lab Grown&#8220; lassen sich nicht eindeutig genug übersetzen. An diese Spielregeln sollten sich alle Marktteilnehmer halten &#8211; auch in der Fachhandelswerbung. Wenn die Branche diese Verwässerung der Begrifflichkeiten erst mal verinnerlicht hat, besteht die Gefahr, dass diese Werbeaussagen auch die Endkonsumen erreichen. Die Wettbewerbshüter in den USA gehen gegen irreführende Werbung der Synthesenanbieter mittlerweile konsequent vor.</p>



<p><strong>GZ: Kann die Überhöhung vonSynthesen langfristig zu einem Schaden für den Diamantmarkt führen?</strong></p>



<p>Stephan Lindner: Ja, wenn es eine Gleichstellung von Synthese und Diamant&nbsp;gibt, dann weiche ich das Fundament unserer Branche auf: Vertrauen in das Besondere, Individuelle, Werthaltige. Ich habe nichts gegen Synthesen. Aber wenn ich sie verkaufe, muss ich den Kunden darauf aufmerksam machen. Schließlich hat eine keinen Zweitmarkt: Sie sind nicht werthaltig oder rar, sondern&nbsp; ein beliebiges Massenprodukt, welches dank des technischen Fortschritts immer billiger wird. Man kann Synthesen nicht weiterverkaufen oder in Zahlung geben. Die subtile mediale Gleichstellung beider Produkte aus Natur und Labor kann den Weg für eine Zerstörung des Diamantmarkts bereiten. Konsumenten werden, wenn die Synthese mit dem Diamanten als gleichwertig beworben wird, zum günstigeren Produkt tendieren, und es könnte zu einer Verdrängung von Diamanten kommen.</p>



<p><strong>GZ: Was antworten Sie auf das Nachhaltigkeitsargument?</strong></p>



<p>Stephan Lindner: Man sollte auch daran denken, wie viele Menschen entlang der „Diamanten-Pipeline&#8220; in Arbeit, Lohn und Brot stehen. Sie würden ihre Existenzgrundlage verlieren, wenn die Synthese die Stelle des Diamanten einnimmt.</p>



<p><strong>GZ: Wie lautet Ihr Appell an die Branche?</strong></p>



<p>Stephan Lindner: Die Kommunikation muss eindeutig sein. Wir müssen die Kollegen dazu ertüchtigen, so zu verkaufen, dass der Kunde immer auf der sicheren Seite ist und genau weiß, was er bekommt.</p>



<p>Interview: Axel Henselder</p>



<p>Foto: BVJ</p>



<h2 class="wp-block-heading">Quelle</h2>



<p>GZ &#8211; Goldschmiedezeitung 02/2023, S. 46.</p>
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		<title>Umgang mit Diamantsynthesen: Interview in der GZ</title>
		<link>https://diamant-wissen.de/2023/01/06/umgang-mit-diamantsynthesen-interview-in-der-gz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diamantwissen Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2023 17:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organisationen und Verbände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diamant-wissen.de/?p=89</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die GZ - Goldschmiedezeitung interviewte in der Ausgabe 08/22 die Geschäftsführer der Bundesverbände zum Streitthema Diamantsynthesen.</p>
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<p>Die GZ &#8211; Goldschmiedezeitung interviewte in der Ausgabe 08/22 die Geschäftsführer der Bundesverbände zum Streitthema Diamantsynthesen. Das interview führte GZ Chefredakteur Axel Henselder mit Joachim Dünkelmann, Geschäftsführer des Handelsverband Juwelier (BVJ), Dr. Guido Grohmann, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Schmuck. Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien e.V. (BVSU) und Jörg Lindemann, Geschäftsführer des Bundesverband der Edelstein und Diamantindustrie e.V.</p>



<p><strong>Synthetische Diamanten drängen nun auch auf den deutschen Markt. Auf der Inhorgenta habe ich zwei Aussteller registriert. In den USA ist das Thema schon viel weiter, die Synthesenverkäufe legen zweistellig zu. Lightbox von De Beers ist online bereits in Deutschland erhältlich. Wo sehen Sie Probleme für etablierte Diamantenanbietern, wenn Synthesenhersteller weiter vordringen?</strong></p>



<p>Lindemann: Ich sehe überhaupt keine Probleme für etablierte Diamantenhändler, es sei denn, Sie sehen Wettbewerb als Problem an. Ich denke, dass beide Produkte ihren berechtigten Platz im Markt haben und um auch im Sinne meiner beiden Kollegen zu sprechen: es liegt uns fern, die Hersteller bzw. Händler von synthetischen Diamanten in irgendeiner Weise zu stigmatisieren. Im Gegenteil: sie sind wichtige Mitglieder unserer Branche. Synthetische Diamanten sind hervorragende Produkte und insbesondere für technische Zwecke ein Segen für die Menschheit. Gegen die Verwendung im Schmuckbereich gibt es keine Einwände, vorausgesetzt, dass die geltenden Regeln beachtet werden und der Verbraucher genau weiß und daher auch unmissverständlich darüber informiert wird, was er kauft: einen Diamanten, bei dem es sich um ein seltenes Naturprodukt handelt, oder eine Synthese, die von Menschhand künstlich und unter Zuhilfenahme technischer Vorrichtungen industriell geschaffen wurde und beliebig verfügbar ist.</p>



<p>Im Schmuck- und Edelsteinbereich gibt es eine klare Erwartungshaltung auf Verbraucherseite, wenn es um die Begriffe „echt“ und „natürlich“ geht. Auch die Gemmologie verwendet seit jeher klare Begrifflichkeiten, um die Verbraucher eindeutig zu informieren und die nationalen gemmologischen Gesellschaften arbeiten an internationalen Regelwerken, wie z.B. dem weltweit anerkannten Regelwerk der CiBJO mit.</p>



<p><strong>Würden Sie einen solchen Anbieter grundsätzlich auch als Verbandsmitglied akzeptieren?</strong></p>



<p>Grohmann: Eindeutig ja! Wir stehen auch bereits in Kontakt mit dem einen oder anderen Anbieter. Um es nochmals klar und deutlich zu sagen. Synthetische Diamanten und deren Produzenten und Händler sind ein Teil unserer Branche und deshalb haben sie auch gerne einen Platz in unserem Industrieverband. Sollten Sie bei uns Mitglied sein, erwarten wir und unsere Mitglieder von ihnen dasselbe Verhalten wie von allen anderen auch. Jedes Mitgliedsunternehmen hält sich an die Grundregeln, die unsere Branche sich weltweit über ISO-Normen und die blauen Bücher des Weltverbands CIBJO gibt. Dazu gehört, dass man bei Marketing und Vertrieb von Synthesen unlauteren Wettbewerb durch Greenwashing, Nutzung von Fantasienamen oder ähnliches unterlässt.</p>



<p>Lindemann: Ich kann meinem Kollegen nur vollumfänglich mit dem Hinweise zustimmen, dass wir im Verband bereits langjährige Mitglieder haben, die mit synthetischen Diamanten handeln bzw. diese herstellen und/oder verarbeiten. Dies belegt sicherlich eindrucksvoll, dass sie „Teil des Ganzen“ sind und es keinerlei Berührungsängste gibt.</p>



<p><strong>Wo würden Sie Synthesen vor allem verorten? Mehr im Fashionbereich oder auch im Echtschmucksegment?</strong></p>



<p>Dünkelmann: Der Synthetische Diamant wird seinen Platz im Markt noch finden. Der Preis wird sich vermutlich aufgrund stetig sinkender Herstellungskosten infolge des technischen Fortschritts weiter nach unten bewegen. Die Grenzen werden sicherlich fließend sein, aber das mittlere Segment erscheint plausibel. Der Begriff „echt“ steht aber eindeutig für Diamanten und Edelsteine natürlichen Ursprungs.</p>



<p><strong>Der Unterschied zwischen künstlichen und natürlichen Diamanten sei derselbe wie der zwischen einem herkömmlichen Baby und einem Baby durch künstliche Befruchtung. Alles andere sei identisch. Das menschliche Genie reproduziert hier die Magie der Natur, ohne der Natur dabei zu schaden &#8211; so behaupten es die einen. Dia anderen sagen, es sei dann halt ein x-beliebiges Industrieprodukt ohne tiefere Emotion, vergleichbar mit einem iPhone, welches man ja auch nicht seiner Liebsten zur Verlobung schenkt. Was meinen Sie?</strong></p>



<p>Grohmann: Der Vergleich von Diamanten – ob natürlich oder synthetisch &#8211; mit einem menschlichen Baby führt in eine Sackgasse, weil ganz unterschiedliche Fragestellungen im Raume stehen. Bei der künstlichen Befruchtung sind es eher ethische Fragestellungen. Dahingegen ist die Abgrenzung natürlicher von synthetischen Diamanten eine Frage des Verbraucherschutzes und fairen Wettbewerbes. Aber wenn ich mich auf für einen Moment auf diesen sehr tendenziösen Vergleich einlasse, dann lautet meine Antwort wie folgt: der Vergleich mit der künstlichen Befruchtung hinkt wie ein Pirat mit Holzbein. Ein menschliches Wesen, welches durch künstliche Befruchtung entsteht ist nicht zu unterscheiden von einem Menschen, der auf natürliche Art und Weise entstanden ist. Ganz anders bei Diamanten. Synthetische Diamanten sind immer klar und deutlich durch ihren strukturellen Aufbau von natürlichen Diamanten zu unterscheiden, auch wenn man dafür ein entsprechendes Prüfgerät benötigt. Und anders als beim Menschen ist der synthetische Diamant schon signifikant weniger wert, sobald er aus der Maschine gefallen ist. Warum? Weil er ein industrielles Massenprodukt ist, im Gegensatz zur endlichen Verfügbarkeit seines natürlichen Counterparts. Das Prinzip von Luxus und Wert im Schmuck funktioniert seit Menschengedenken durch natürliche Verknappung begrenzt verfügbarer und deshalb für den Menschen wertvoller Güter. Der synthetische Diamant, egal wie sie ihn nennen mögen, ist ein identifizierbares, austauschbares und beliebig verfügbares Massenprodukt.</p>



<p>Dünkelmann: Herr Grohmann hat Recht, der Vergleich hinkt. Niemand zweifelt die Errungenschaft der Wissenschaft an. Und anders als beispielsweise in der Gentechnik-Diskussion wollen wir Synthesen ja weder verbieten noch ächten. Ich bin mir aber ganz sicher, dass sämtliche Verbraucherschützer auf unserer Seite sind: Der Kunde muss vor dem Kauf glasklar wissen, wofür er sein Geld ausgibt. Ein die Tatsachen verwässerndes Marketing darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es gravierende Unterschiede zwischen den beiden Produkten gibt.</p>



<p><strong>De Beers hat mit Lightbox versucht eine Benchmark bei den Preisen zu setzen und so die Synthesen eher im Modeschmuckbereich zu verorten. Nun hat LVMH bereits mit der TAG Heuer Carrera Plasma eine Luxusuhr (350.000 Franken VK) mit Synthesen in Genf vorgestellt. Wird wahrer Luxus künftig nicht mehr bei Echtmaterialien verortet? In den USA sind Verlobungsringe mit Synthesen auf dem Vormarsch…</strong></p>



<p>Dünkelmann: Es spricht überhaupt nichts dagegen, Schmuck oder Uhren mit synthetischen Diamanten herzustellen, zu bewerben und zu verkaufen. Viele Händler bewerten derzeit die Lagerhaltung mit diesen Produkten noch vorsichtig, weil die Kosten auf Produktionsseite offensichtlich noch starken Schwankungen ausgesetzt sind, in der Tendenz aber deutlich fallen. Wenn sich das einpendelt, kann sich ein stabiler Markt für diese Produkte entwickeln. De Beers bezeichnet die Kategorie für das Segment als „erschwinglich“, was auf den Massenmarkt schließen lässt. Es wird auch interessant sein, wie Swarovsky seine Produktrange mit Synthetischen Diamanten in Zukunft positioniert. Beim Thema Verlobungsringe habe ich aber meine eigene Meinung: Die Liebe des Lebens ist einzigartig, sehr selten und wertvoll – dann sollte es doch auch der Ring sein.</p>



<p><strong>LVMH-Eigentümer Arnault argumentiert, dass man mit dem Produkt die Generation Z ansprechen möchte. Der Synthesenhersteller Lusix, an dem sich LVMH beteiligt hat und die in der TAG Heuer Uhr verarbeitet wurden, wirbt für seine Steine mit Nachhaltigkeitsaspekten. Die Kristalle würden ausschließlich mit Sonnenstrom (sie nennen die Steine Sungrown Diamonds) hergestellt. Auch andere Hersteller werben mit Nachhaltigkeitsaspekten und CO2-Neutralität, zum Beispiel Wasserkraft zur Gewinnung der notwendigen Energie. Kann man da von einer generellen Verbrauchertäuschung sprechen? Schließlich verbraucht die Förderung natürlicher Diamanten auch riesige Ressourcen. Die CO2-Bilanz von Diamanten ist jedoch alles andere als vernachlässigbar, werden sie ja nicht mit Elektrobaggern und -lastwagen sondern Dieselfahrzeugen gefördert. Statistiken zeigen zudem, dass jedes Jahr fast 400 Millionen Tonnen Erde abgegraben, 300 Millionen Liter Wasser verbraucht, fast acht Millionen Kilogramm verschmutzte Luft und Giftgase emittiert und mehr als sieben Millionen Kilogramm Kohlendioxid verbraucht werden – nur um natürlich gewachsene Diamanten aus den Minen zu holen. Eine enorm schädliche Umweltbilanz…oder?</strong></p>



<p>Lindemann: Die Berechnung von CO2-Bilanzen und Landverbrauch bei der Gewinnung von Rohstoffen ist ganz generell mit großen Unsicherheiten behaftet. Hinzu kommt in unserem Falle, dass Diamanten als Rohmaterial für wichtige technische Zwecke benötigt werden und davon nur ein geringer Prozentsatz für Schmuckdiamanten in Frage kommt. Aktuelle Diskussionen bei anderen wichtigen Rohstoffen haben gezeigt, dass die einseitige Betrachtung des Abbaus von Rohstoffen als Profit zu Lasten der Umwelt in die Irre führt. Die Produktion synthetischer Diamanten benötigt eine große Menge an Energie. Einige Hersteller von synthetischen Diamanten wollen sich dadurch positiv abheben, dass sie mit nachhaltiger Energiegewinnung für die Produktion werben und sich von Methoden anderer Hersteller, die dies nicht garantieren können, distanzieren. Die Federal Trade Commission in den USA (FTC), die über den fairen Wettbewerb wacht, hat bereits eine Warnung ausgesprochen, dass die generelle Behauptung der nachhaltigen und Ressourcen schonenden Produktion wettbewerbswidrig ist, wenn diese nicht im Einzelfall konkret belegt werden kann und hat diesbezüglich Warnungen an verschiedene Marken bzw. Hersteller verschickt. Im Rahmen dieser Warnungen hat die FTC darüber hinaus ihre Bedenken dahingehend geäußert, dass bestimmte Marken ihre Produkte nicht klar genug als im Labor hergestellte Diamanten (laboratory created) gekennzeichnet haben.</p>



<p><strong>Ein weiteres Diskussionsthema ist die Ethik. Die einen meinen, Diamanten tun viel Gutes, zum Beispiel sorgen für Wohlstand, Bildung und Gesundheitswesen in Botswana und anderen Abbauländern. Die anderen monieren, dass zum Beispiel immer noch Diamanten aus Russland gehandelt werden und damit der Krieg in der Ukraine finanziert würde?</strong></p>



<p>Lindemann: Es ist unbestritten so, dass die Diamantindustrie seit Generationen Millionen Menschen und deren Familien in der Welt ernährt, zu Wohlstand und zu überaus positiven Impulsen und Effekten in den Rohsteinländern geführt hat.<br>Die Diamant- und Edelsteinbörse in Idar-Oberstein hat bereits im Jahre 2004 federführend dafür gesorgt, dass der Kimberley-Prozess in Deutschland mit einer eigens dafür errichteten Zollbehörde vor Ort implementiert wurde, um zu verhindern, dass Rohdiamanten aus sog. Konfliktländern hierher importiert werden können, wobei es sich hierbei ohnehin nur um 0,2% der Weltproduktion handelt. Die Situation in Russland wird bereits in vielfältiger Weise von Sanktionen begleitet.</p>



<p>Man muss sich aber fragen, wo das Thema Ethik beginnt und wo es aufhört. Sie können jede Industrie in einem kriegführenden Land unter der Generalverdacht der Kriegsfinanzierung stellen, was – um eine interessante Story zu liefern &#8211; ja auch von manchen Journalisten in der Vergangenheit so praktiziert wurde. Und selbst wenn man die Einfuhr bestimmter Produkte verbietet, finden sich schnell andere Länder, die diese Sanktionen unterlaufen und die geächteten Waren letztendlich doch über Umwege in die boykottierenden Staaten gelangen. Dies ist leider ein Dilemma und Problem, was fast nicht in den Griff zu kriegen ist und was noch dadurch verschärft wird, dass eine sichere Herkunftsbestimmung bei bereits geschliffenen Diamanten nahezu unmöglich ist. Dieser Tatsache müssen wir ins Auge sehen.</p>



<p>Grohmann: Anders als beim etablierten Kimberly-Prozess wird bei der Russlandproblematik inzwischen auch eine Art Greenwashing betrieben. Einige wenige Anbieter größerer Steine werben damit, keine Steine aus Russland anzubieten. Dabei ist dem ganzen Markt bewusst, dass von Alrosa vorwiegend Material für Kleinware kommt, welche über die Vertriebswege China, Indien, Israel und Dubai in den Markt kommen. Solange diese Länder sich nicht an einem Embargo beteiligen, kann so gut wie kein Marktteilnehmer nachvollziehen, ob die Rohware von Alrosa kam oder nicht. Daraus ein positives Argument für die Synthesen zu machen ist jedoch ebenfalls problematisch, wenn man sich anschaut, wo große Teile der synthetischen Diamanten produziert werden.</p>



<p><strong>Was hat Sie zu der Pressemitteilung mit dem Aufruf letztlich motiviert? Wo sehen Sie hier die Hauptprobleme?</strong></p>



<p>Grohmann: Es geht darum, die gesamte Branche immer wieder über die seit Jahren festgelegten Spielregeln aufzuklären. Es muss jedem klar sein, dass es zwingend notwendig ist, den Endverbraucher darüber zu informieren, dass er beim Kauf eines synthetischen Diamanten wertmäßig nicht dasselbe erwirbt, wie wenn er sich für einen natürlichen Stein entscheidet. Sollten wir in den nächsten Jahren in eine Situation kommen, in der sich Endverbraucher über den Tisch gezogen fühlen, weil sie beim Kauf eines synthetischen Diamanten eine Wertbeständigkeit suggeriert bekommen haben, die sich als falsch herausstellt, dann fällt dieses negative Erlebnis auf die gesamte Branche zurück. Und wir Verbände werden nicht müde werden, alle Markteilnehmer über diese Konsequenzen aufzuklären, deshalb haben wir uns ja seit Jahren weltweit auf Regeln geeinigt, an die sich alle zu halten haben. Sollte jemand dagegen verstoßen und wir bekommen Kenntnis davon, werden wir uns zum Schutz der Branche zu wehren wissen.</p>



<p><strong>Es gibt ja auch regelmäßig Auseinandersetzungen über die richtige Terminologie. Warum sind alle Begriffe jenseits von Laboratory Grown oder synthetische Diamanten als problematisch abzulehnen? Obliegt es nicht der Verantwortung des Juweliers, hier beim Verkaufsgespräch für Klarheit und Wahrheit zu sorgen?</strong></p>



<p>Dünkelmann: Es geht um Klarheit in der Kundenansprache auf allen Kanälen. Wenn die Werbung falsche Erwartungen schürt, schadet das nicht nur der Branche, sondern auch den Kunden. Seltenheit, Alter und Einzigartigkeit machen den Wert eines Diamanten aus. Nicht die chemische Formel oder die physikalischen Eigenschaften. Zu behaupten, ein Diamant und eine künstlich im Labor erzeugte Synthese seien ein und dasselbe ist vollkommen absurd und führt den Kunden in die Irre. Deswegen gibt es Spielregeln, an die sich jeder halten muss. Wir Verbände verfolgen mit Aufklärung und auch juristischen Mitteln seit Jahren das Ziel, das das so bleibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Quelle</h2>



<p>GZ &#8211; Goldschmiedezeitung 08/22.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diamant-wissen.de/2023/01/06/umgang-mit-diamantsynthesen-interview-in-der-gz/">Umgang mit Diamantsynthesen: Interview in der GZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://diamant-wissen.de">Diamantwissen</a>.</p>
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